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A:Z:E Zeiterfassung
Mehr Zeit, weniger Stress!

Neu in A:Z:L Version 9.19 - Lohnbewertungsmodul für A:Z:E

3. Mai 2017

Allgemein

Mehrsprachigkeit - Anpassungen betreffend das Datumsformat wurden umgesetzt.

Englische Version verfügbar (o. Hilfe).

RECHTE

Ohne Berechtigung ("A:Z:E Lohnbewertung":0) wird A:Z:L nach dem Login beendet.

Das Bearbeiten des Lohnkontos erfordert nun die Berechtigung "A:Z:E Lohnbewertung":2.
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Lohnarten

Lohnarteneigenschaften erweitert um "[ ] Trotz Eintragung im Zeitmodell, NICHT zur Normalarbeitszeitsumme addieren". Dies wurde eingeführt um z.B. Nachtbereitschaft, welche ausbezahlt wird nicht in die Normalarbeitszeit einzurechnen. Derzeit werden Normalarbeitszulagen noch nicht reduziert.

Das Staffelergebnis einer Sonderlohnart kann nun auch im Zeitformat eingetragen werden.

Die Additions- und Subtraktionslohnarten können nun auch Sonderlohnarten sein, sofern deren Beobachtungszeitraum größer ist als jener der Eltern-Lohnart.
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Arbeitszeitmodelle

Eine Modellperiode kann jetzt kopiert und eingefügt werden. Auch in ein anderes Zeitmodell. Natürlich müssen danach ev. die Lohnarten und Zeiten angepasst werden.

Modellperiode nach Datum suchen - Es kann nun in den Arbeitszeitmodellen mit dem Kalendersymbol die zu einem gewünschten Datum passende Zeitmodellperiode gesucht werden. Dies erleichtert es bei wochenabweichenden Schichtmodellen oder bei Mehrwochenmodellen die Sollarbeitszeiten für einen bestimmten Tag zu finden.

Suchen der zu einem Datum passenden Zeitmodellperiode

Für die Erkennung der Zone Sonderzeit wurde das Feld "[ ] Sonn-/Feiertags auch anwenden" in den Modellperioden eingeführt um auch an Sonn- und Feiertagen die Zone anzuwenden. In Österreich ist dies sonst nicht der Fall. Es gibt an Sonn- und Feiertagen keine Sonderzeit, sondern nur Tages- und Nachtzeit. So werden aber über die ev. angepasste Sonderzeit definierte Lohnarten mit Sonderfunktion immer ausgeführt.

Bezahlte/Unbezahlte fixe Pause ist einstellbar. Die bezahlte Pause wird an arbeitsfreien Tagen als Überstunde oder Zeitguthaben bewertet.
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Auto. Schichtwechsel

Die Erkennung wurde dahingehend optimiert, dass ein automatischer Wechsel nun auch von einer vorgesehenen Nachtschicht in eine Tagschicht erfolgen kann.
Voraussetzung dafür ist, dass die vorangehende Nachtschicht für den automatischen Schichtwechsel aktiviert ist und, falls über den Zeitmodellkalender aktiviert, die Bewertungsvorgabe "Standard" eingestellt sein muss.
A:Z:L prüft ob in der endenden Nachtschicht (z.B. zw. 0 und 6 Uhr) der überwiegende Teil der Solldauer gebucht wurde. Wenn dies nicht der Fall ist, geht A:Z:L davon aus, dass die gebuchte Zeit zu einer beginnenden Früh- oder Mittagsschicht gehört.

Optimiert: Wenn eine Buchung nicht innerhalb der Toleranz einer anderen Periode war, wurde die geplante Periode beibehalten. Durch gesetzte Wertungsgrenzen wurden dann ev. Zeiten abgeschnitten. Für einen solchen Fall wird (nur bei Mehrwochenmodellen) jetzt die Periode gewählt zu deren Kommtzeit die Buchung am nähesten liegt.
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Berechnung Fehlzeit

Beim Ausgleich der täglichen Fehlzeit, z.B. durch früher Kommen verursacht, wird jetzt zusätzlich auch die zuvor errechnete erweiterte Bandbreite berücksichtigt.

Bugfix: Wenn bei einem im Zeitmodellkalender, mit der Bewertungsvorgabe ‚Zeitausgleich', eingetragenen Modell das für diesen Tag gültige Standardmodell die selbe Solldauer hatte wurde Fehlzeit mit Mehrleistung in der Tageszeit ausgeglichen. Bei abweichender Solldauer wurden Mehrarbeit und Überstunden berechnet.

Jetzt wird Fehlzeit, wenn nicht Bewertungsvorgabe ‚Überstunden', mit Mehrleistung in der Tageszeit (MA, 50%) nur mehr ausgeglichen, wenn die Option in den A:Z:L Optionen'Einstellungen für die Berechnung 'Errechnete Tagesfehlzeit… : ‚mit Mehrstunden und 50% kompensieren' aktiviert ist.
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Berechnung

Bei Modellen mit offener Gleitzeit können jetzt Buchungen außerhalb der Grenzen K-von und G-bis mit einer Sonderlohnart zur Bewertung hinterlegt werden.

Bugfix: Vor der Sollarbeitszeit erbrachte Mehrarbeit (nicht 50%-ige oder EBB) fließt in die Pausenberechnung beim Pausentyp 3 "Innerhalb tats. Anwesenheit variabel" ein. Pause wird abgezogen, nicht nur wenn genügend Normalarbeit vorhanden ist, auch dann wenn Normalarbeit plus Mehrarbeit einen Abzug ermöglichen (Summe > PaTgMinD).

Die Abrechnungsreihenfolge wurde von ID auf Name+Vorname geändert.

Mandantenfähigkeit - Nur ein Supervisor oder Benutzer mit der erforderlichen Berechtigung "Dienstgeber wählen" kann ALLE Dienstgeber auswählen. Sonst kann ein Benutzer nur den eigenen Dienstgeber abrechnen.

Pausentyp 10 "Abweichend variabel" eingeführt. Verhält sich wie Pausentyp 3 (impliziert Gleitzeit mit Tageswertung). Jedoch wird abweichend, wenn keine Pause gebucht wurde, der sich aus dem Feld Pause2 ergebende (meist höhere) Wert abgezogen. Dabei darf die Pause auch außerhalb der Sollarbeitszeit (z.B. kurzer Freitag) gebucht werden. Es wird nur vom, die Mindestdauer für Pausenabzug überschreitenden, Wert abgezogen werden.
Zweck dieses Pausentyps ist es, die Mitarbeiter zum Buchen der Pause zu verpflichten, wenn eine Aufzeichnungspflicht vom Gesetzgeber vorgesehen ist. Es kann nur eine Pause (Pause1) für die Mindestpausendauer definiert werden. Pause2 dient der Definition des abzuziehenden Wertes, wenn die Pause nicht gebucht wurde. Pause3 bleibt leer.
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Bezahlte fixe Pause

Eine bezahlte Pause am Tagesende wir mitgerechnet sofern die Stempelung >= Pausenbeginn ist. (Waschzeit: Mitarbeiter stempeln früher ab)

Verhalten geändert, sodass ein Gehen in der bezahlten fixen Pause nicht mehr die ganze Pause anrechnet, sondern nur mehr den gebuchten Anteil. Das vorherige Verhalten, die ganze Pause anzurechnen, kann mit xL_GBFPA:= .t. eingestellt werden.

ÄNDERUNG: Bei Zeitmodellen mit fixer Pause wird jetzt bei Überschreitung der Normalarbeitszeit der Überhang zur Mehrleistung addiert. Das alte Verhalten, die ev. verkürzte Pause aufzufüllen kann mit der Variable xL_SZUZM:= .f. eingestellt werden.
( i ) Der Überhang kann durch eine, über die Pause gehende, bezahlte Fehlzeit entstehen, weil bei Buchungen mit Sonderlohnart kein Pausenschnitt erfolgt.
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Export

Die Export-Schnittstelle wurde um die Funktion chkRndDiff() erweitert. Sie hat den Zweck Rundungsfehler auszugleichen, die beim runden von Zeitwerten in die Dezimalform entstehen können.

Für den Export wurde die Funktion getTag("XK",UD->Bemerkung) integriert. Damit kann z.B. für den Kostenrechnungs-Export beim Mitarbeiter ein oder mehrere "Tags" (Kennzeichen) definiert werden.

Schnittstelle mit Übergabe von Tagessummen anstatt Monatssummen wurde für Italien implementiert. Die Daten werden aus den IWP Tagesdaten exportiert und können auch in andere Lohnarten oder Zeichencodes übersetzt werden.
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Fehlzeit an arbeitsfreien Tagen

Bei Krankenstand wird jetzt auch übers Wochenende der Betreff angezeigt. Auch im IWP und das Fehlzeitsymbol eingetragen. Bisher erfolgte die Berechnung korrekt aber ohne Anzeige.
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Feiertage

Italienische Feiertage wurden implementiert. Lokale Feiertage müssen, wie auch in anderen Ländern, manuell eingetragen werden.

Automatische Berechnung von Feiertagen für fünf Länder.

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Individuelles Wertungsprotokoll - IWP

Dem IWP wird jetzt auch die Tagesfehlzeit und nicht mehr nur die Monatsfehlzeit übergeben.

Neue Standard-IWP Vorlage Die bestehende Standard IWP_Vorlage wurde ersetzt durch IWp_ZfUrTgUm.LST und in den Initialwerten wurde die Sektion [IWP_DEF] angepasst. Alle mitgelieferten IWp_* Vorlagen funktionieren mit der neuen Definition. Die Standard-Lohnarten wurden entsprechend erweitert.

Zeitausgleich stundenweise (gebucht in den Zeitbuchungen) wird jetzt auch im IWP angezeigt, wenn eine der Detailanzeigen aktiviert ist. Auch wenn es die erste Buchung ist.
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Vorgaben für Zeitausgleich

Sobald ein Mitarbeiter auf irgend einer Lohnart einen individuellen Eintrag hat, greifen für diesen Mitarbeiter die globalen Einträge nicht. Ein Mitarbeiter muss also komplett eingegeben werden. Dies hat den Vorteil, dass man Mitarbeiter von globalen Regeln ausnehmen kann.
Diese Vorgehensweise ist aber dem Umstand geschuldet, dass jetzt die Abarbeitung von der eingegebenen Reihenfolge, und nicht mehr wie bisher nur von der Reihenfolge innerhalb einer Lohnart, abhängig ist. So kann z.B. die Lohnart 301 vor der Lohnart 252 abgearbeitet werden, wenn die Reihenfolge korrekt eingegeben wurde.

Neue Regel "vom Überschuss maximal zum Zeitkonto addieren" wurde eingeführt. Diese ermöglicht es von einem Wert nur max. soviel abzuziehen, dass es zu keiner negativen Belastung des Zeitkontos kommt.
( i ) Durch untersch. Verteilung der Arbeitszeit entstehen sowohl Plus als auch Fehlstunden. Ein Abzug der Überstundenpauschale von den Plusstunden würde somit das Zeitkonto noch weiter ins Minus bewegen.

Verwendung bei Überstundenpauschalen, sodass der Abzug der Pauschale nicht dazu führt, dass die Fehlzeit größer ist als der verbleibende Rest. Das Pauschale wird sozusagen nur vom tatsächlichen Monatsüberschuss abgezogen, nicht jedoch vom Zeitkonto.
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Wertungsprotokoll

Schaltflächen für das Blättern der Mitarbeiter wurden integriert.
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Zeitmodellkalender

Datumsfelder um Kalender und Eingabefunktionalität erweitert.

Jahresübertrag im Zeitmodellkalender - Beim erzeugen einer aktuellen oder künftigen Zeitmodellkalendertabelle werden jahresübergreifende Einträge aus dem Vorjahr übernommen (Jahresübertrag). Die Tabelle des Folgejahres sollte daher erst im Folgejahr geöffnet werden, damit alle relevanten Einträge übernommen werden.
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